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Spielberichts- bogen

verantwortlich Thomas Groha

     AS - Volleyliga     Ball niedrig halten - Hoch gewinnen

Spielordnung


Gespielt wird, mit wenigen Abweichungen, nach den aktuellen internationalen Volleyballregeln.

Insbesondere gilt (1. - 21.):

1.
Die Volleyball - Mixed- Meisterschaft 2014/2015 findet in einer Liga statt. Gespielt wird in einer Hinrunde -Jeder gegen Jeden- und einer geteilten Rückrunde: -1.-4. und 5.-8. der Vorrunde- .

2. Alle Spiele gehen auf drei Gewinnsätze.

3. Die Siegermannschaft der Liga trägt den Titel "BS-Meister-Amberg-Sulzbach" (BS = Breitensport). Die ersten  zwei Mannschaften sind für das Bezirksfinale der BS-Meisterschaft Oberpfalz qualifiziert.

4. Für die Platzierung in allen Runden gilt folgende Priorität: Höhere Punktzahl - höhere Anzahl an gewonnenen Spielen - höherer Quotient zwischen gewonnenen und verlorenen Sätzen - höherer Quotient zwischen gewonnenen und verlorenen Ballpunkten - direkter Vergleich - Los.

5. Grundsätzlich gilt die Zählweise: Tiebreak in allen Sätzen bei mindestens 25 Punkten (bzw. 15 Punkten im 5. Satz) und zwei Punkten Abstand (auch im 5. Satz).

6. Die internationale Volleyballregel § 12.2.2.1 wird wie folgt abgeändert:
"Die Berührung des gegnerischen Feldes mit einem Fuß (beiden Füßen) oder mit einer Hand (beiden Händen) ist nicht gestattet." Die Mittellinie darf weiterhin mit jedem beliebigen Körperteil berührt werden.

7. Von den sechs Spielern/innen, die pro Mannschaft gleichzeitig auf dem Feld stehen, müssen mindestens zwei weibliche Spieler sein. Ist eine Mannschaft nicht in der Lage durchgehend sechs Spieler einzusetzen, so kann sie das Spiel auch unvollständig beginnen (einmal in der Saison!) oder im Verletzungsfall fortsetzen.

8. Vereinsspieler/innen sind nicht zugelassen (ausgenommen Kreisebene). Kriterium ist der Einsatz in der laufenden Saison in einer Damen- oder Herrenmannschaft der allgemeinen Altersklasse. Bei Verdacht wird die Spielberechtigung über den jeweiligen Ligenleiter durch Anfrage beim Bayerischen Volleyball Verband überprüft.

9. Sollte trotzdem ein Vereinsspieler eingesetzt werden, so ist dies nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Gegners möglich. Die Anfrage muss vor dem Spiel stattfinden. Sollte dies nicht geschehen, kann der Gegner oder  jede andere Mannschaft der Liga auch nachträglich Protest einreichen und das Spiel wird als verloren gewertet!

10. Spieler dürfen nicht in zwei oder mehreren Mannschaften spielen. Es gelten jedoch folgende Ausnahmen:
1. Einmaliger Wechsel der Mannschaftszugehörigkeit pro Saison bis spätestens vor dem letzten Spieltag.
2. Unvollständige Mannschaften können mit Einverständnis des Gegners genau eine(n) Spieler/in ausleihen,  ohne dass dies als Wechsel der Mannschaftszugehörigkeit zählt.

11. Jede Mannschaft stellt mindestens einen Schiedsrichter, der regelkundig sein sollte. Dieser hat den Spielberichtsbogen auszufüllen, das Spiel regelgerecht zu leiten und das Ergebnis spätestens am nächsten Tag  telefonisch oder per Email dem jeweiligen Ligenleiter mitzuteilen. I.d.R. stellt die Heimmannschaft das Schiedsgericht! Die beteiligten Teams können jedoch auch ein neutrales Schiedsgericht, in eigener  Verantwortung, beim Ligenleiter bestellen.

12. Streitigkeiten sollten die Mannschaften gütlich unter sich regeln. Wo das nicht möglich ist, entscheidet der  Schiedsrichter. In schwerwiegenden Fällen urteilt der Ligenleiter, der im Bedarfsfall eine Mannschaftsvertreter-Versammlung einberuft, die zu allen Fragen das letzte Wort hat.

13. Die Netzhöhe soll mindestens 2,35 m betragen. Die Hallenhöhe wird nicht vorgeschrieben. Auf  Netzantennen  kann verzichtet werden. Für die Bereitstellung des Spielballes hat die Heimmannschaft zu sorgen.

14. Die Einspielzeit beträgt ca. 15 Minuten. Kann eine Mannschaft 16 Minuten nach der im Terminplan angegebenen Zeit nicht vollständig antreten, so gilt der erste Satz als verloren, nach 31 Minuten der zweite,  nach 46 Minuten das Spiel, soweit die beteiligten Mannschaften und der Schiedsrichter zu keiner anderen Regelung kommen.

15. Über Spielverlegungen einigen sich die Mannschaften unter sich und informieren Schiedsrichter und Ligenleiter unverzüglich. Eine Absage hat spätestens einen Tag vor dem Spieltermin zu erfolgen. Absage am Spieltag oder Nichterscheinen bedeutet Spielverlust. Die Absage hat in geeigneter Form zu erfolgen, d. h. bei  Absage einen Tag vor Spieltermin ist eine Email nicht mehr ausreichend.

16. Ein neuer Termin muss von der absagenden Mannschaft innerhalb von 2 Wochen vereinbart werden (plus evtl. Ferien). Bei erneuter Absage gelten die o.g. Regeln. Spielverlust erfolgt bei zweimaliger Absage einer Mannschaft. Können sich die Mannschaften bis drei Wochen vor dem letzten Spieltag nicht auf einen neuen Termin einigen, so wendet sich die für die Absage verantwortliche Mannschaft an den Ligenleiter, ansonsten droht Spielverlust!

17. Die Volleyball-Mixed-Liga wird vom BVV als BS-Meisterschaft anerkannt, ist jedoch eine private Veranstaltung, für die eine Haftung von Seiten der Organisatoren abgelehnt wird. Teilnahme erfolgt also auf  eigene Gefahr!

18. Teilnahmeberechtigt sind Mannschaften aus dem Landkreis Sulzbach-Rosenberg und der Stadt Amberg.  Mannschaften von außerhalb sind darüber hinaus dann teilnahmeberechtigt, wenn sie auf ihre Heimspiele verzichten.

19. Für entstehende Unkosten (Telefon, Internet, etc.) wird eine Startgebühr von 10 € pro Mannschaft erhoben. diese ist bis zum 30.11.14 auf das Konto Nr. 190 859 413 BLZ 752 500 00, Inhaber Thomas Groha zu überweisen.

20. Ligenleiter für die Saison 2014/2015 ist:  N.N.

Gesamtleitung: Kreisbreitensportwart Nord

Sie sind in ihrem Bereich verantwortlich für die mit der routinemäßigen Durchführung anfallenden Aufgaben, wie die Erstellung des Terminplans, Schiedsrichtereinteilung, Überprüfen der Spielberechtigungen und Ergebnisdienst.  Auftauchende Fragen und Anregungen sind an sie zu richten und Spielergebnisse sowie evtl. benötigte Schriftstücke zu übermtteln.

21. Mit ihrer Teilnahme verpflichten sich alle Gruppen, diese Spielordnung anzuerkennen, im übrigen wird auf  den Breitensportcharakter dieser Meisterschaftsrunde hingewiesen und gebeten, die im Verlauf der Runde auftauchenden Probleme und Unzulänglichkeiten pragmatisch, unbürokratisch und sportlich fair zu lösen.

 

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